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Der Biokybernetische Regelkreis und die Homöopathie

Der Regelkreis des Lernens

Im Organismus verlaufen alle Regelvorgänge, die der Aufrechterhaltung der Gesundheit dienen, automatisch, z.B. die Verdauung, das Atmen, etc., dass heisst das Tier passt sich den Umwelteinflüssen an und lernt, je nach dem, damit umzugehen. Das sind verschiedene Biokybernetische Regelkreise, welche alle ineinander fließen. In dem Moment, wenn mögliche Störquellen auftreten versucht es, diese zu beheben z.B. der Hund hat sich das Bein angeschlagen und im ersten Moment tut es weh. Wir kümmern uns um das Tier, da er humpelt. Er wird auf diese Weise lernen, beim humpeln gibt's Zuwendung und wird es immer öfter versuchen durch dieses Verhalten Aufmerksamkeit zu erlangen. Er hat es gelernt. So schnell geht es mit dem Lernen…


Die Regulation des Organismus

Die meisten Krankheiten können als Regulationsstörungen - mit wenigen Ausnahmen - betrachtet werden. Wenn ein Regelkreis unterbrochen wird, nicht durch gelerntes Verhalten, stellen sich Krankheiten ein, welche sich durch auffälliges oder anderes Verhalten des Tieres zeigen. Die allopathische Medizin kann aber keine solchen Störgrößen und Herde erfassen, da sie nicht das ganze Individuum anschaut, sondern die Krankheit. Die schulmedizinischen Medikamente entfalten zwar eine heilende, aber auch eine schädliche Wirkung (Nebenwirkungen welche auf dem Beipackzettel stehen) auf den gesamt Organismus.


Schwingungen

Diese daraus resultierenden Schwingungen beeinflussen sich gegenseitig, potenzieren oder löschen sich gegenseitig aus. Mittels Therapie wird das verloren gegangene harmonische Schwingungsmuster wieder hergestellt. Durch Eingriffe von außen soll das System seine Fähigkeit zur Selbstregulation zurück erhalten. Hierzu kann eine Beseitigung von Störgrößen/Herden erforderlich sein z.B. Glassplitter, Dornen etc.

Die Schwingungen der Moleküle von Homöopathischen Mitteln vermögen eine heilende Wirkung zu erzielen, jedoch ohne Nebenwirkungen.


Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden

Hahnemanns Grundidee war es, dass jeder Stoff im gesunden Organismus ein spezifisches Leiden bewirkt und derselbe Stoff, entsprechend verdünnt, eben dieses Leiden zu heilen vermag.


SIMILA SIMILIBUS CURENTUR!
ÄHNLICHES MÖGE DURCH ÄHNLICHES GEHEILT WERDEN.


Will man daher das für einen Patienten geeignete, homöopathische Medikament bestimmen ist die klassische Diagnose z.B. Niereninsuffizienz zweitrangig. Individuell müssen die klinischen Symptome wie Mundgeruch, Übelkeit morgens, Abmagerung etc. erfasst und mit den Arzneimittelbildern verglichen werden.


Die individuelle Krankheit

Die Krankheit ist ein Produkt der schädigenden Faktoren und der Reaktion des Körpers darauf! Man findet viele Tiere z.B. mit Niereninsuffizienz, selten aber zeigen verschiede Tiere mit derselben Krankheit exakt die gleichen Symptome d.h. sie benötigen nur selten dasselbe homöopathische Medikament. Aufgrund der Individualisierung entzieht sich die Homöopathie den klassischen, allopathischen Arzneimittelstudien.


Ist es möglich die Wirkung der Homöopathie zu prüfen?

Die Wirkung unterschiedlicher Grundsubstanzen wurde an gesunden Menschen verschieden Alters und Geschlechts untersucht. Die durch einen bestimmten Stoff hervorgerufenen Symptome wurden systematisch zu so genannten Arzneimittelbildern zusammengefasst. In klinischen Untersuchungen, die unter dem Begriff double blind bekannt sind, wird das Mittel zwei Patientengruppen verabreicht. Die eine Gruppe erhält das neue Arzneimittel die andere ein Placebo, dabei weiß weder Arzt noch die Prüflinge wer was einnimmt. Dies soll die subjektiven Faktoren ausschließen. Bis heute ist es der offiziellen Medizin nicht gelungen zu beweisen, weshalb die Homöopathie Wirkung zeigt. Sie wird als komplexes therapeutisches System bezeichnet. Diese persönliche Verschreibungsart ist eine der grundlegenden Gesichtspunkte sowohl der Homöopathie als auch anderen Therapien: der Therapeut wählt die Behandlungsart anhand der Eigenschaften seines Patienten. Es gibt keine standardisierten Verschreibungen, oder es sollte keine geben.


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